Fachpraxis 2020/21

 

Herbstliche Gestecke

 

Dienstleistung 2019/20

 

 Kreatives Gestalten während der Corona Zeit

 

T-shirts, Kosmetiktascherl und Beutel selber gestalten

 

Taschentuchboxen gestalten

 

Projekte zur Corona Auszeit

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 Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.

 

Am Ende des Tunnels gibt es immer ein Licht.

 

Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.

 

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

 

Ich habe diese Sprüche gewählt, da diese komplett auf mich zugeschnitten sind. Seit Klein auf wurden mir immer wieder Steine in den Weg gelegt. Ich hatte es nie leicht. Ich kam viel zu früh auf die Welt. Hatte schon im Kindergarten zu kämpfen, aber der größte Kampf begann mit meiner Schulzeit. Ich wurde gemobbt, ausgelacht, verspottet, ignoriert und noch vieles mehr. Ich hatte keine schöne Schulzeit. Bis ich ins Poly kam, da wurde alles besser. Es gab kein Mobbing mehr und die Lehrer nahmen mich so an, wie ich bin und förderten mich, wo sie nur können. Das Polyjahr ist mein schönstes Schuljahr geworden. Freunde habe ich nicht viele. Aber die ich habe, halten zu mir und muntern mich immer auf, wenn ich verzweifelt oder traurig bin. Jetzt gegen Ende des Schuljahres ist für mich noch alles gut ausgegangen. Ich habe eine Lehrstelle gefunden und darf doch noch meinen Traumberuf erlernen.

Das war das Gute an der Coronakrise.

Meine Eltern, Freunde und Schwestern ermutigten mich immer wieder. In dieser Zeit habe ich meine Lehrstelle gefunden! Auch noch in einem Betrieb, wo ich mich pudelwohl fühle. Die Chefin ist nett und einfühlsam und auch die Kolleginnen. Sie werden mich bei allem unterstützen auch in der Schule und beim Lernen.

 

So einen Betrieb kann man sich nur wünschen. Ich wurde aus 3 Bewerberinnen ausgewählt und das freut mich ganz besonders. Sie wollen mich, mich Verena! Da hat keiner ein Vorurteil gegen mich. Ich entspreche ihren Vorstellungen. Ich habe es geschafft. Ich war schon ganz verzweifelt. Die Schule war zu, keiner konnte mir helfen. Alle meine Freundinnen hatten schon eine Lehrstelle und ich noch nicht. Ich hatte schon angefangen depressiv zu werden. Aber es hat doch noch geklappt. Wie Anfang Mai die Friseure wieder auf machten, wurde ich sofort zum Schnuppern eingeladen. Alles passte und am Ende des Tages hatte ich die Lehrstelle in der Tasche. JUHU!

 

Auch meine Freundinnen darf ich jetzt wieder sehen. Ich vermisste sie sehr. Besonders meine beste Freundin Theresa. Mir fehlten ihre Umarmungen, ihr Zuspruch. Jetzt dürfen wie uns wieder treffen, auf ein Eis gehen. Das sind zwar die kleinen Dinge, aber man lernt sie zu schätzen. Was früher selbstverständlich war, freut man sich jetzt doppelt.

 

Auch zu meinem Pferd darf ich jetzt wieder, wann ich will und wie oft ich will. Es werden keine Zeiten mehr vorgeschrieben. Die ersten zwei Wochen durfte ich nicht zu ihm. Das gefiel mir gar nicht. Aber die Wiedersehensfreude war bei uns beiden sehr groß. Auch er vermisste mich sehr.

 

Ich will nicht sagen, dass ich ein anderer Mensch geworden bin, ich bin noch immer die gleiche, aber die Krise hat mich und viele verändert.

 

Man freut sich über die kleinen Dinge.

Ich habe gelernt, dass alles wieder gut wird, auch wenn die Steine noch so groß sind.

 

Steine sind was Schönes und Tunnels auch!!!

 

 

Landart

Aus "Alt mach Neu"

 

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